»Über Reisen in nah-ferne Länder, Kurioses im Leben und Wissenswertes im Job«

Einführung in Transkreation: Übersetzer zwischen den Welten

Weltweite Werbeflops erheitern immer wieder. In Finnland kam der "Fiat Uno" beispielsweise gar nicht gut an – wer möchte schon ein Auto kaufen, das den Fahrer als "Trottel" ("Uuno") outet? Bei internationalen Kampagnen den kulturellen und sprachlichen Kontext des jeweiligen Landes zu ignorieren, kann peinlich enden. Hier hilft Transkreation – eine kreative, zielgruppengenaue Übertragung der Botschaft in die jeweilige Fremdsprache.

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Checkliste Transkreation: Kreativübersetzung mit Mehrwert

Diese Checkliste liefert eine kurze, prägnante Übersicht zum Thema Transkreation. Was ist Transkreation, was kann sie leisten, welche Vorteile hat sie, für welche Zielgruppen und Kanäle ist sie geeignet - und wie kann ein Freelancer Sie als Unternehmen bei der interkulturellen Kommunikation unterstützen? Kreativübersetzung mit Mehrwert – hier gibt's die Fakten.

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Warum das Briefing so wichtig ist

Wenn es gut läuft, steht er da, als hätte es ihn schon immer gegeben: der Text. Ohne viel Blabla, ohne Fehler oder Brüche, wie aus einem Guss. Mit präzise formulierten, verständlichen Botschaften, die den Leser abholen, überzeugen, und – in vielen Fällen – zum Klicken oder Kaufen motivieren. Doch vor jeder überzeugenden Kommunikation stehen eine Menge Fragen, Recherchen, Denkarbeit – und das Briefing.

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Über Koffer- bzw. Portmanteau-Wörter

Mit der Headline hab ich Sie gekriegt? Schön. Nur geht's hier nicht um Promi-Pärchen oder Politik. Die Eyecatcher da oben haben aber trotzdem was gemeinsam: Es sind alles sogenannte Kofferwörter bzw. Portmanteau-Wörter (dt. Handkoffer). Sie entstehen, wenn mindestens zwei sich überlappende Begriffe in ein neues Wort gepackt werden – eben ähnlich wie beim Koffer. Erstmals verwendet wurden die populären Stilmittel bereits im 19. Jahrhundert, vom genialen Wortzauberer und 'Alice im Wunderland'-Erfinder Lewis Carroll.

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Mallorca Memorys (I)

Die beste Zeit war morgens. Morgens am Meer. Immer der Promenade entlang. Vorbei am kleinen Fischerhafen. Den wippenden Booten. Einfach der Sonne entgegen. Laufen. Joggen. Mucke im Ohr. Nix denken. Bloß genießen. Denksde.

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